Unser Nesthäkchen möchte gerne ein Musikinstrument erlernen!

Musik begleitet uns durch viele Situationen. Beim Kochen zuhause oder im Büro läuft leise ein Radio und sorgt für harmonische Klänge. Musik sorgt für gute Laune, kann über Gemütszustände hinweghelfen und ist zweifellos unterhaltsam. Manch eine Erfolgskarriere beginnt bereits im Kindesalter. Wenn das Kind ein Musikinstrument erlernen möchte, kommen zunächst viele Fragen auf.

Musikinstrument erlernen – die Vorteile?

Eine Studie der Wissenschaftler der University of British Columbia zeigt, dass Kinder die selbst Musik machen, leistungsfähiger sind als ihre Mitschüler. Ein weiteres Resultat zeigt auf, dass die Noten von Schülern die öfter musizieren, besser sind. In einer anderen Studie des Max-Planck Instituts wurde herausgefunden, dass für Sprache und Musik zum Teil identische Regionen im Gehirn angesprochen werden. Folglich wird durch das Musizieren das Sprachvermögen gefördert.

Gehen wir nun weg von den Studien und widmen uns weiteren positiven Eigenschaften, im Bezug auf das Musikinstrument erlernen. „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“, oder „Übung macht den Meister“ hat jeder in seinem Leben schon öfter gehört. Auch beim Musikinstrument erlernen dauert es eine Weile, bis aus den anfänglich doch eher schiefen Tönen harmonische Tonfolgen zu erwarten sind. Auf dem Weg überwindet ihr Kind unweigerlich Höhen und Tiefen. Einmal klappt der Fortschritt gut und beim nächsten Mal hakt es. Doch dadurch lernt ihr Kind diese Stolpersteine zu überwinden. Mehr und mehr zeigen sich Fortschritte und damit auch, dass Ihr Kind etwas erlernt, was nicht jeder macht. Das Selbstvertrauen wächst und macht den Nachwuchs auch mental stark.

Langeweile Ade!

Engagiert sich das Kind mit dem Musikinstrument erlernen, ist es abgesehen von den Übungseinheiten mit dem Lehrer oder anderen Schülern, allein. Der Nachwuchs beschäftigt sich also mit sich selber. Ebenso das in sich Hineinhorchen und mit einer filigranen Körperbeherrschung auf dem Instrument Töne zu erzeugen, funktioniert durch das Zusammenspiel aller Sinne. Wer Selbstreflexion schon in frühen Jahren erlernt hat es später leichter. Das Musikinstrument erlernen und spielen in Gruppen, steigert die soziale Kompetenz. Für den Erfolg der wohlklingenden Musik ist ein respektvoller Umgang miteinander unausweichlich.

Musikinstrument erlernen – welches ist das Richtige?

Möchte der Nachwuchs ein Musikinstrument erlernen, stellt sich die Frage: Welches Instrument ist geeignet? Es gibt Einfache sowie Schwierige. Die Blockflöte gilt als eines der am schnellsten zu beherrschende Musikinstrumente ebenso wie das Klavier. Tuba oder Saxophon sind etwas anspruchsvoller. Für die Geige ist Feinmotorik gefragt. Jedes Instrument verfügt über spezielle Besonderheiten, die nicht jedem liegen. Für solche Fälle bieten viele Musikschulen gesonderte Schnupperstunden an. Es besteht die Möglichkeit, sich mit mehreren Musikinstrumenten zu befassen und diese auszuprobieren. Hat sich Ihr Sprössling bereits für ein Instrument entschieden, kann er jenes in der Musikschule testen, ob es ihm tatsächlich so viel Spaß bereitet. Gefällt es ihm nicht steht bereits eine Alternative bereit. Das wichtigste für das Musikinstrument erlernen ist, dass es Spaß bringt und Freude macht.

Eine Auswahl im Überblick

Das Saxophon:
Das Saxophon gehört zu einem vielseitigen Instrument und bedient viele Stilrichtungen wie Blasmusik, RockPop oder Schlager. Weiterhin gibt es das Instrument in mehreren Ausführungen (Sopran-Saxophon, Alt-Saxophon, Tenor-Saxophon, Bariton-Saxophon). Das Saxophon ist sowohl solistisch in Werken zu finden oder übernimmt eine wichtige Funktion in einem Bläsersatz einer Band. (Saxophon, Trompete, Posaune) Weitere Details zum Saxophon sowie umfassende Informationen zur Instrumentenmiete erhalten Sie hier!

Die Tuba:
Denken Sie jetzt an ein klanglich wuchtiges und sehr voluminöses Instrument? So groß muss es nicht sein und ein Einstieg ist durch die Weiterentwicklungen im Instrumentenbau schon frühzeitig möglich. Heute gibt es Modelle, die in den Bereichen Größe, Gewicht und Ergonomie der Körpergröße angepasst wurden. Somit kann Ihr Sprössling direkt mit seinem Wunschinstrument starten. Erfahren Sie hier weitere Details über die Tuba.

Das Schlagzeug:
Mit diesem Instrument ergibt sich eine Kombination aus mehreren Schlaginstrumenten, die je nach Wunsch zusammengestellt werden kann. Als Basis dienen drei Grundinstrumente. Das Schlagzeug fordert, die richtige Abfolge der Instrumente, um diverse Rhythmen zu erzeugen, was ein wahrhaftes Gehirnjogging darstellt. Auch hier gibt es Digitalinstrumente, die sich mit einem Kopfhörer verwenden lassen.

Die Klarinette:
Eine Klarinette ähnelt sehr dem Saxophon. Es ist sehr wichtig, auf die Größe und die körperlichen Eigenschaften des Kindes zu achten. Weiterhin dauert es einige Zeit der Übung, bis ein klarer Ton auf dem Instrument zu hören ist. Wenn Ihr Nachwuchs dieses Musikinstrument erlernen möchte, dann ist Bereitschaft zum sorgfältigen Umgang gefragt. Die Klarinette ist aufgrund des Materials (Holz) und der Feinmechanik empfindlich. Besonders ist auf starke Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zu achten. Hier finden Sie weiteres Klarinetten-Wissen.

Fazit:
Es gibt eine breite Auswahl an Instrumenten, die ein Kind schon im frühen Alter erlernen kann. Wichtig für den Erfolg ist, dass das Spielen spaß macht und nicht zu langweilig wird. Musikschulen eignen sich für das Musikinstrument erlernen vor allen Dingen, da ausgebildete Musiklehrer das Kind langsam an das Instrument heranführt. Schritt für Schritt lernt Ihr Sprössling, was im Umgang mit dem Musikinstrument zu beachten ist und wie sich harmonische Tonfolgen abzeichnen. Wählen Sie jetzt Ihr Wunschinstrument und erfahren sämtliche Details.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne unterstützen wir Sie bei dem musikalischen Weg Ihres Kindes sowie bei Ihrer Instrumentalausbildung. Profitieren auch Sie jetzt von unserem umfangreichen Know-how und unseren praktischen Services. Nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu uns auf!