MUSIK ODER SPORT?

Ist der Jahreswechsel erst einmal geschafft, geht es darum die Neujahrsvorsätze umzusetzen, beziehungsweise einzuhalten. Welches Vorhaben im neuen Jahr auch auf dem Programm steht, letztendlich zählt der langfristige Erfolg. Ob es nun mehr Sport werden soll oder ob das Musik machen im Fokus steht, muss jeder für sich selbst herausfinden. Grundsätzlich schließen sich beide Hobbies nicht aus und bringen sogar zahlreiche Gemeinsamkeiten mit sich.

Faszination Sport

Die Ambition Sport zu treiben, kann viele Gründe haben. Während die einen an ihrer Linie arbeiten wollen, geht es anderen darum fitter zu werden. Doch nicht immer spielen gravierende Körperveränderungen eine Rolle. Manchmal geht es einfach nur darum, das Haus zu verlassen und regelmäßig etwas zu unternehmen. Viele Menschen besuchen deshalb ein Fitnessstudio, um trainieren zu können und Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. So verhält es sich letztendlich auch beim Musik machen. Dazu laden zahlreiche Musikschulen zu einer Schnupperstunde ein, um gemeinsam vor Ort zu musizieren. Um ein Musikinstrument spielen zu können, ist jedoch keine teure Anschaffung erforderlich, denn viele Instrumente können inzwischen ganz einfach gemietet werden.

Musik machen fördert die Kreativität

Musik machen bedeutet kreativ zu sein und damit einen Ausgleich zum oftmals monotonen Arbeitsalltag zu schaffen. Wer im Büro arbeitet, kennt das Problem: Die stupide Bildschirmarbeit ist anstrengend und unterfordernd zugleich. Während es zum einen darum geht, das auferlegte Pensum zu erreichen, heißt es im gleichen Moment acht Stunden sitzen und täglich dieselbe Geräuschkulisse zu ertragen. Ob das Betriebsgeräusch elektrischer Geräte, das Gebrabbel der Arbeitskollegen, das Telefon oder der Türsummer. Auf Dauer können sich solche Geräusche als belastend auf unseren Organismus auswirken, weshalb viele Menschen beim Musik machen regelrecht abschalten. Der musikalische Ausgleich lässt sich hervorragend mit einem körperlichen Workout kombinieren. Wenn es am Montag in die Musikschule geht, um den Ohren eine Wohltat zu gönnen, wartet mittwochs und freitags das Fitnessstudio, wo überschüssige Energie und nicht gebrauchte Kalorien ganz einfach kompensiert und damit hinter sich gelassen werden können.

Musikalisches Workout zu Hause

Im digitalen Zeitalter ist es sogar möglich, beide Hobbies in die eigenen vier Wände zu verlagern. Wie schnell es nicht mehr möglich ist das Haus zu verlassen, dürfte uns das Jahr 2020 mehr als deutlich vor Augen geführt haben. Doch Musik machen kann man auch zu Hause. Und dort ist es sogar möglich, dem regelmäßigen Workout nachzugehen, ohne irgendwelche Fitnessgeräte anschaffen zu müssen. Dem Internet sei Dank. Dort stehen zum Beispiel zahlreiche Videos zur Verfügung, die man auf einem wiedergabefähigen Gerät laufen lassen kann, um den darin enthaltenen Anweisungen zu folgen. Einfach beim Video-Riesen Youtube den gewünschten Inhalt in das Suchfeld eingeben und schon bekommt man zahlreiche Resultate zum nachmachen. Viele Influencer geben dort ihre Moves zum besten und erläutern detailliert wie einfach es ist, eine schlanke Linie zu erreichen. Und diese Videos können auch abgerufen werden, wenn es darum geht Musik zu machen. Zahlreiche Youtuber erklären in ihren Kanälen, wie man das Spielen eines Instrumentes erlernt.

Ein Musikinstrument spielen

Natürlich bedeutet das Vorhaben noch lange nicht, dass man auch erfolgreich sein wird. Wer beispielsweise von den tiefen Tönen einer Tuba fasziniert ist und sich gut vorstellen kann, dieses recht sperrige Instrument zu spielen, dürfte spätestens bei der Recherche im Netz die ersten Zweifel bekommen, wenn es darum geht über 12.000 EUR für dieses Instrument hinzublättern. Insbesondere bei Holz- und Blasinstrumenten handelt es sich nicht gerade um Klangmacher, welche man einfach mal ausprobiert, um zu schauen ob es läuft. Dafür ist die Anschaffung einfach zu kostspielig. Ähnlich verhält es sich mit der Anschaffung von Fitnessgeräten. Auch wenn der Platz für ein Laufband zu Hause vorhanden ist, werden sich die Nachbarn darunter kaum über das Getrampel freuen. Und auch die Preise können ganz schnell überzeugen, doch lieber einen Vertrag im Fitnessstudio zu unterschreiben, um dadurch alle Geräte „leihweise“ zu nutzen. Auf diese Weise findet man beim Sport machen auch leichter heraus, welches Gerät einem Freude macht und welches es definitiv nicht auf den regelmäßigen Workout-Plan schafft. Denn letztendlich stellt sich der Erfolg nur dann ein, wenn man am Ball bleibt und nicht nach den ersten Stunden aufgibt, weil das Gerät oder das Instrument doch nicht den erhofften Spaß mit sich bringt.

Musikinstrumente einfach mieten

Glücklicherweise kann man auch beim Musik machen testen, um herauszufinden, welches Instrument dauerhaft gespielt werden soll. Die Leihinstrumente von Hendrik Vollmer bieten die nötige Flexibilität für alle angehenden Musiker, die sich noch nicht ganz sicher sind. Das Instrument wird einfach gemietet, statt gekauft. Die teure Anschaffung entfällt und sollte die Wahl doch nicht richtig gewesen, kann das Instrument ganz einfach zurückgegeben werden und man sucht sich stattdessen einen anderen Klangmacher aus. Somit gibt es keine Ausreden mehr, wenn es darum geht Musik zu machen und gleichzeitig etwas Sport zu treiben.

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